10 wertvolle Tipps zur Schlaganfallvorbeugung...

 

Symptome und Vorbeugung

 

Jeder kennt es oder hat jemanden in seinem Familien- oder Freundeskreis.Die Rede ist von einem Schlaganfall.

Nicht schön für die Betroffenen und Angehörigen.Hier erfährst du wie du einen Schlaganfall vorbeugen kannst und symptome rechtzeitig erkennst.

 

 Symptome eines Schlaganfalls

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Die häufigsten Symptome:

  1. Muskelschwäche : Eine plötzlich auftretende Schwäche kann jedes Körperteil betreffen, gewöhnlich aber eine Hand, einen ganzen Arm, ein Bein oder eine Gesichtshälfte. Häufig sind eine Gesichtshälfte, ein Arm und ein Bein derselben Seite betroffen. Nicht selten kommt es dabei zu einem Sturz.
  2. Gefühlsstörung : Plötzlich auftretendes Taubheitsgefühl oder Kribbeln im Gesicht, in einem Arm oder einem Bein.
  3. Sprachstörungen:Plötzlich auftretende Sprach-oder Artikulationsstörungen oder Sprachverständnisschwierigkeiten.
  4. Sehstörungen : Plötzlich auftretender Verlust der Sehkraft, vor allem auf einem Auge oder plötzlich auftretende Doppelbilder.
  5. Kopfschmerzen : Plötzlich auftretende heftigste, noch nie erlebte Kopfschmerzen.
  6. Gleichgewichtsstörungen : Plötzlich auftretende Gleichgewichtsstörungen, vor allem, wenn sie von                weiteren oben genannten Symptomen begleitet werden.

Risikofaktoren                   

-Arterielle Hypertonie

-Blutzuckerspiegel

-Diabetes mellitus

-Cholesterol

-Genetische Vorbelastung

-Stress

-Kokain/Methamphetamine

 

Ratschläge

-Blutdruck regelmäßig kontrollieren

-Cholesterolspiegel durch Blutabnahmen beim Arzt regelmäßig kontrollieren lassen

-Stress vermeiden

-Genetische Vorbelastung kann eine große Rolle spielen

-Nicht Rauchen und keine Drogen konsumieren!

Hier-10 wertvolle Tipps zur Schlaganfallvorbeugung

1. Bluthochdruck vermeiden

Bluthochdruck ist der Hauptrisikofaktor für einen Schlaganfall, da er zu einer Verengung und zur Verkalkung deiner Blutgefäße führt. Bluthochdruck erhöht dein Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Im Vergleich zu einem Menschen, der keinen Bluthochdruck hat ist das Schlaganfallrisiko rund sechs- bis achtmal höher. 
 
2. Mit dem Rauchen aufhören

Nikotin verengt deine Blutgefäße und erhöht den Blutdruck. Raucher haben ein doppelt so hohes Schlaganfall-Risiko wie Nichtraucher. Wer mit dem Rauchen aufhört, verringert sein Schlaganfallrisiko. Schon fünf Jahre nach dem Rauch-Stopp sinkt das Risiko auf das Level eines Nichtrauchers.

3. Bei Übergewicht: Abnehmen 

Auch Übergewicht ist ein Risikofaktor für viele Erkrankungen. Es führt zu Bluthochdruck, belastet die Knochen und Gelenke und erhöht die Gefahr an Diabetes zu erkranken. Das Risiko eines übergewichtigen Menschen, einen Schlaganfall zu erleiden, ist im Vergleich zu einem normalgewichtigen Menschen um das Ein- bis Zweifache erhöht.
Wichtig: Bewegung ist eine der wichtigsten Maßnahmen, um Übergewicht abzubauen. 
 

4. Dein Cholesterinspiegel im Blick haben

Fettstoffwechselstörungen erhöhen dein Schlaganfallrisiko, denn Blutfette lagern sich an den Arterienwänden ab und fördern die Entwicklung der Gefäßverkalkung. Eine gesunde Lebensweise, insbesondere eine ausgewogene Ernährung und reichlich Bewegung, können die Cholesterinwerte und weitere Blutfettwerte günstig beeinflussen.
 
5. Gesunde Ernährung

Gut für die Gefäße ist eine Ernährungsweise, die gemeinhin als "Mittelmeerkost" bekannt ist. Das heißt: Viel Obst und Gemüse, Nüsse, Olivenöl anstatt Butter zum Braten, weniger Wurst und Fleisch auf dem Teller, dafür öfter Fisch.

6. Alkohol nur in Maßen trinken

Übermäßiger Alkoholkonsum erhöht das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Völlig verzichten muss du aber nicht.
 
7. Ausreichende Bewegung

Wer sich nur wenig oder gar nicht bewegt, hat ein deutlich erhöhtes Risiko, an Bluthochdruck und Arteriosklerose zu erkranken. Das gilt insbesondere für Menschen, die auch bei ihrer Arbeit vorwiegend sitzende Tätigkeiten ausführen. Bewegung ist mitunter das Beste, was du für deinen Körper tun kannst. So baust du Übergewicht ab,es verbessert den Blutdruck- und Blutfettwerte und halten die Gefäße elastisch. Ideal ist eine Ausdauerbelastung, bei der man leicht ins Schwitzen gerät; etwa Walken, Schwimmen oder schnelles Spazierengehen.
 
8. Herzrhythmusstörungen: Auf das Herz hören

Eine Reihe von Herzerkrankungen begünstigen die Wahrscheinlichkeit, einen Schlaganfall zu erleiden. Insbesondere eine bestimmte Art von Herzrhythmusstörung, das Vorhofflimmern, bedeutet ein deutlich erhöhtes Schlaganfallrisiko. Dabei ist das Schlaganfallrisiko mindestens um das Fünffache erhöht. Zur Vorbeugung eines Schlaganfalles bei Menschen mit Vorhofflimmern werden Medikamente eingesetzt, die das Blut verdünnen, um die Bildung von Blutklümpchen zu verhindern.
 
9. Richtig eingestellter Diabetes

Menschen mit der Zuckerkrankheit erleiden mehr als doppelt so häufig einen Schlaganfall als der Rest der Bevölkerung. Dabei werden die Wände der Blutgefäße angegriffen. Sie verdicken sich und dadurch wird die Durchgängigkeit der Blutgefäße gestört. Viele Menschen mit Diabetes merken zunächst nicht, dass sie diese Erkrankung haben. Da Diabetes nicht weh tut, wird die Krankheit oft erst spät bemerkt. Der Altersdiabetes ist die häufigste Form. Auch hier gilt, dass nur eine Erkrankung behandelt werden kann, die bekannt ist. Regelmäßige Untersuchungen auf das Vorhandensein von Diabetes sind deshalb sinnvoll. Mit einer Behandlung lässt sich eine Verringerung des Risikos herbeiführen.

10. Unnötigen Stress vermeiden

Gelegentlicher Stress ist nichts Schlimmes. Dauerstress dagegen kann den Blutdruck erhöhen und anfälliger für Krankheiten machen. Damit ist er indirekt ein Risikofaktor für einen Schlaganfall. Ein Rezept gegen chronische Belastungen gibt es nicht. Finde heraus, was deiner Psyche am besten hilft: Sport oder ein interessantes Hobby? 
 
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