15 Tipps mit denen Du dein Selbstbewusstsein stärken wirst

Wer seine Träume verwirklichen will, braucht dazu vor allem eins: Selbstbewusstsein.

Wenn du Angst davor hast, zu scheitern oder denkst, dass es Dir gar nicht zusteht, eigene Wünsche zu entwickeln, dann wirst Du das, was Du eigentlich am liebsten tätest, wohl nie erreichen.

Der direkte Gegner eines starken Selbstbewusstseins ist nämlich Angst und mangelndes Selbstvertrauen. Die Angst zu scheitern und zu große Ansprüche anzumelden, lässt sich nur dann überwinden, wenn Du Dein Selbstvertrauen steigerst und Dein Selbstwertgefühl wachsen kann.

Mangelndes Selbstbewusstsein ist nicht nur schade – es schadet der Gesundheit!

Wer meint, dass er es nicht wert ist, von anderen beachtet und respektiert zu werden, leidet an mangelndem Selbstwertgefühl.

Aus geringem Selbstwertgefühl können schnell Depressionen oder psychische Störungen entstehen, insbesondere wenn die psychische Belastung aufgrund von

Minderwertigkeitsgefühlen beständig wächst. Ein Teufelskreis setzt sich dann schnell in Gang, bei dem sich das eigene Negativerleben und die depressive Verstimmung wechselseitig verstärken.

Wir alle bewundern selbstbewusste Menschen, die oft im Mittelpunkt des Interesses stehen, charismatisch auf andere wirken, kein Risiko scheuen und scheinbar vor nichts und niemandem Angst haben, weil sie von dem Gefühl getragen werden einfach alles schaffen zu können. Diese Menschen glauben an ihre eigenen Fähigkeiten. Ihr Selbstvertrauen ist hoch.

Selbstbewusstsein ist nicht genetisch veranlagt …

Auch diese Menschen sind nicht mit grenzenlosem Selbstvertrauen geboren worden. Es gibt kein Gen, das bestimmt, ob wir viel Selbstvertrauen verspüren oder weniger. Meistens haben sich starke Persönlichkeiten den Glauben an sich selbst hart erarbeitet und er ist über viele Jahre und viele Erfahrungen erst schrittweise gewachsen.

…sondern Folge unserer Sozialisation

Wie wir uns selbst wahrnehmen, was wir uns zutrauen und wie gut wir uns richtig einschätzen können, hängt stark damit zusammen, was für Erfahrungen wir gemacht haben und welches Bild von uns selbst uns unsere Eltern oder die Menschen um uns herum vermittelt haben.

Mitunter wurzelt ein geringes Selbstwertgefühl auch in der Kindheit, beispielsweise durch eine lange Trennung von den Eltern, Vernachlässigung oder emotionalen, physischen oder sexuellen Missbrauch. Auch später im Leben kann das Selbstwertgefühl in Folge einer Krankheit oder negativen Lebensereignisse wie dem Verlust des Arbeitsplatzes oder einer Trennung Schaden nehmen.

Bist Du schon, wer Du sein willst oder willst Du immerhin schon werden, wer Du bist?

Wenn Du denkst, dass Du nicht besonders intelligent oder attraktiv bist, dann höchstwahrscheinlich weil andere Dir das so zu verstehen gegeben haben.

Es ist nur natürlich, sich zunächst im Licht anderer zu sehen. Irgendwann ist aber der Moment gekommen, wo Du erkennen musst, dass Du Dich immer noch entwickeln kannst und Dein Selbstbild sich auch positiv verändern kann, wenn Du anfängst, Deine eigenen Stärken und Schwächen genau zu analysieren.

Du darfst an einem Selbstbild arbeiten, dass Deiner Vorstellung von Dir selbst besser entspricht! Wenn Du einem Gefühl von Machtlosigkeit nachgibst, und den Versuch, etwas zu ändern, gar nichts unternimmst, wird sich Dein Gefühl mangelnden Selbstbewusstseins nur weiter verstärken!

Was selbstbewusste Menschen von Menschen mit geringem Selbstwertgefühl unterscheidet

Selbstbewusste Menschen neigen dazu, ihr Leben in einem positiven Licht zu sehen. Auch, wenn die Dinge einmal nicht so gut laufen, sind sie in der Regel zufrieden mit sich selbst.

Menschen mit geringem Selbstwertgefühl neigen im Unterschied dazu, die Welt als feindlichen Ort und sich selbst als Opfer zu sehen. Sie äußern sich nur zögerlich und tendieren dazu, wichtige Chancen aus Angst vor dem Scheitern nicht zu nutzen.

Sie vergleichen sich ständig anderen und suchen nach Gründen dafür, dass diese Menschen besser oder zu Recht glücklicher und erfolgreicher seien als sie selbst.

Mache an dieser Stelle damit endgültig Schluss und beginne damit, an Deiner eigenen Erfolgsgeschichte zu schreiben!



Hier sind 15 Tipps mit denen Du Deine Selbstwahrnehmung verbessern und Dein Selbstbewusstsein stärken kannst:


1. Positiv denken

Du solltest Deinen Gedanken sehr gut lauschen und unmittelbar reagieren, wenn Du bemerkst, dass Du negativ von Dir denkst. Ersetze derartige negativen Gedanken dann sofort durch positive.

Stelle Dir vor, wie Du sein möchtest und identifiziere Dich mit diesem Selbstbild, auch, wenn Du in die noch unbekannte „Rolle“ erst noch hineinfinden musst. Eifere Deinem positiven Selbstbild konsequent nach, anstatt Dich von Selbstzweifeln überwältigen zu lassen. Kommen die Selbstzweifel zurück, kannst Du sie einfach mit dem Satz „Und doch bin ich stark genug, Euch wegzuschicken!“ verbannen und über etwas Positives nachdenken!


2. Formuliere Deine eigenen Grundsätze und handle konsequent nach ihnen

Wer sich der eigene Kompass ist und unbeirrt die Richtung hält, erscheint auch anderen nicht wie ein Fähnchen im Wind und erwirbt sich Respekt und Anerkennung.

Wenn Du lernst, Nein zu sagen und andere dazu bringst, Deine persönlichen Grenzen zu respektieren, werden Dir Deine eigenen Bedürfnisse und Wünsche gleichzeitig klarer und selbstverständlicher.

3. Steh zu Deinen Entscheidungen

Wenn Du Dich aus guten Gründen für etwas entschieden hast, dann bleibe bei Deiner Entscheidung. Es ist ihre Konsequenz, nicht ihr Wankelmut, die Menschen zu selbstbewussten Subjekten macht.

Sage Dir immer, dass Du die Kontrolle über Dein Leben hast. Dein Ego wird sich im wahrsten Sinn des Wortes seiner selbst bewusst werden, wenn Du Dich bemühst, auf Deine eigenen Bedürfnisse zu achten.

4. Meide Energievampire und Menschen, die immer negativ sind

Wirst Du schlecht behandelt oder sogar ausgenutzt, solltest Du schnell das Weite suchen.
Besser Du löst Dich von bestimmten Personen, als sich von ihnen unter Druck setzen oder schlecht machen zu lassen. Sie zerstören nach und nach Dein Selbstvertrauen. Du solltest Dich stattdessen Menschen umgeben, in deren Nähe Du sein kannst, wie Du bist, ohne Dich verstellen zu müssen.

5. Verbuche Deine Erfolge und sieh Dich als Sieger

Du kannst ruhig jederzeit Zwischenresümee ziehen und schon mal die Ernte für all das einfahren, was Du bereits geleistet hast. Am besten Du legst Dir dazu eine Liste an, die alle Deine Erfolge aufführt und Dich bei Gelegenheit daran erinnert, was Du schon alles erreicht hast.

Das muss auch nicht gleich immer etwas Großartiges sein. Auch, wenn Du einfach nur pünktlich aufgestanden bist oder vollbracht hast, was Du Dir für den Tag vorgenommen hast, darfst Du das als Erfolg verbuchen. Schließlich hast Du Dir selbst ein Ziel gesetzt und es erreicht.

6. Stell Deine Selbstkritik auf die Probe

Versuche, immer Dein bester Freund zu sein und jeden negativen Gedanken zu Dir selbst zu hinterfragen.

Dass Du an Dir zweifelst, ist richtig und prinzipiell eine gute Eigenschaft. Allerdings sollte das Gefühl nicht überhandnehmen und dazu führen, dass Du Dich unsicher fühlst und Angst hast, Dich zu öffnen oder Dinge in Angriff zu nehmen, die einen Herzenswunsch von Dir darstellen.

Du solltest herausfinden, welche negativen Überzeugungen von Dir selbst einer genaueren Überprüfung überhaupt standhalten. Wenn Du also denkst, dass Du ein Versager oder unbeliebt bist, suche gezielt nach Argumenten, die diese Ansicht unterstützen. Dann sammle Argumente, die das Gegenteil belegen.

7. Sag laut Dinge zu Dir, die Du an Dir magst

Eine positive Aussage, die Du regelmäßig laut zu Dir sagst, nimmst Du Dir genauso ab, wie die Dinge, die fremde Menschen zu Dir sagen. Je öfter Du die Aussage wiederholst, desto besser prägt sie sich ein und desto glaubwürdiger wird sie Dir vorkommen.

Probiere es einfach einmal aus: Wenn Du normalerweise in den Spiegel siehst und Dich am liebsten verächtlich abwenden würdest, sage Dir demnächst etwas über Dich, was Dir an Dir gefällt. Solche Selbstaffirmationen sind wirkungsvolle Instrumente, um unser Selbstbild zu verändern und zu festigen. Wenn Du Zeit investierst, Dir regelmäßig zu sagen, dass Du eine bestimmte positive Eigenschaft besitzt, wird Dein Geist sich davon überzeugen lassen. Schließlich wirst Du Dich automatisch so verhalten, wie Du es von Dir wünschst.

8. Behandle Dich selbst mit Achtsamkeit und Respekt und achte auf Dein Erscheinungsbild

Jede Form der äußeren Ordnung überträgt sich auf Dein Inneres und wird Dein Selbstbewusstsein stärken. Haare stylen, etwas Neues zum Anziehen zulegen, extra mit einem Anzug oder Kostüm zur Arbeit gehen kann helfen, dass Du Dich besser fühlst, automatisch aufrechter hältst und einem Bild entspricht, was anderen signalisiert: „Ich bin erfolgreich und selbstbewusst.“

9. Behandle andere Menschen bewusst mit Achtsamkeit und Respekt

Bist Du Deinen Mitmenschen gegenüber hilfsbereit und rücksichtsvoll sind, wirkt sich das positiv auf Deine Stimmung aus.

Freundlichkeit und Großzügigkeit sind Eigenschaften, die wir alle mit menschlicher Größe und Güte in Verbindung bringen. Bringst Du selbst Freundlichkeit und Großzügigkeit anderen gegenüber auf, kannst Du gar nicht verhindern, dass Du gut von Dir selbst denkst. Weil es gut ist, was Du tust, wirst Du ganz von alleine besser von Dir selbst denken.

10. Sprich langsam

Gib anderen Menschen die Gelegenheit zu verstehen, was Du ihnen sagst. Signalisiere durch langsames, deutliches Sprechen, dass Deine Worte einen Gehalt haben und bedeutsam sind. Damit zeigst Du, dass Du keine überflüssigen Informationen zwischen Tür und Angel verteilst, die auch schnell überhört werden dürfen, sondern einen Sachverhalt von Substanz. So strahlst Du Autorität und Selbstvertrauen aus.

11. Setze Deine Körpersprache bewusst ein

Sobald Du Dich aufrecht hältst und die Luft ungehindert durch Deine Lungen strömen kann, wirst Du Dich automatisch stärker und sicherer fühlen. Nimm Dich nicht zurück, wenn Du mit oder zu anderen sprichst. Stehe gerade und mit zurückgezogenen Schultern. Verhalte Dich so, als ob Dir viel Raum zusteht. Bewege Dich durch den Raum und setze Deine Arme und Hände ein, um zu gestikulieren. Das signalisiert, dass Du nicht vorhast, Dich zu verstecken, sondern durchaus den Anspruch auf die Aufmerksamkeit der anderen geltend machst.

12. Lächle und sei freundlich zu anderen Menschen

Auch mit Deiner Mimik kannst Du Dir und anderen das gewünschte Bild Deiner Person vermitteln. Anstatt ins Leere oder zu Boden zu blicken, solltest Du Deinen Gesprächspartnern direkt in die Augen sehen. Mit einem Lächeln auf den Lippen und einem offenen Blick in die Augen Deines Gegenübers zeigst Du Dich als selbstbewusste Person, in deren Nähe man sich automatisch wohlfühlt.

13. Sei kreativ

Aktivitäten wie Malen, Schreiben, Musik oder Tanzen geben Dir die Möglichkeit, Dich auszudrücken und schöpferisch tätig zu sein. Es ist egal, was Du tust – jede kreative Tätigkeit, die Dich näher zu Dir selber bringt, wird Dein Selbstbewusstsein stärken.
Über das, was Du dabei schaffst, darfst Du Dich freuen. Es wird für andere und Dich selbst sichtbar, dass Du über Kraft und Energie verfügst.

14. Sei gut vorbereitet

Wenn Du darauf vertrauen kannst, dass Du Dich gut vorbereitet hast, kannst Du mit der verdienten Dosis Selbstvertrauen auf Angriff schalten und Dich und Deine Fähigkeiten gut gerüstet unter Beweis stellen.

Wer informiert ist und sich seiner Sache sicher fühlt, ist automatisch auch selbstbewusster, wenn es darum geht, sich zu einem Thema zu äußern oder Stellung zu beziehen.

15. Beginne sofort und ändere zunächst nur eine kleine Gewohnheit

Es ist völlig egal, wenn Dein erstes Ziel nur einen winzigen Schritt entfernt ist.
Hauptsache ist, dass Du aktiv wirst und Dir Deiner eigene Kraft zu handeln bewusst wirst.

Du wirst sehen, dass Du schon mit einer kleinen Gewohnheit, die Du änderst, den richtigen Weg einschlagen kannst und schließlich alle noch so fernen Ziele erreichen wirst!

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